Vier frisch gebackene Burger Buns mit goldbrauner Kruste und Sesam auf schwarzem Backblech

Authentische Burger-Buns backen

Ich hatte es schon so lange vor, weil die Burger-Brötchen aus dem Supermarkt gefallen mir nicht: krümelig, vom Ketchup weichen sie durch und zerfallen schon vor dem Essen. Auch geschmacklich geht mehr. Acht authentische Burger-Buns aus 550er Bio-Weizenmehl selber backen.

Rezept

Zutaten

  • Trockenzutaten:
    • 500 g 550 Bio-Weizenmehl
    • 1 TL Salz
    • 2 EL Zucker
    • 7 g Trockenhefe (alternativ: 25 g frische Hefe)
  • Flüssige Zutaten & Fett:
    • 250 ml lauwarme Milch
    • 1 Ei (Größe M)
    • 50 g weiche Butter (oder Margarine)
  • Zum Bestreichen & Verfeinern (optional):
    • 1 weiteres Ei (zum Bestreichen)
    • Sesam oder Mohn zum Bestreuen

Zubereitung

  1. Hefeaktivierung: Gib die lauwarme Milch in eine Schüssel, rühre den Zucker ein und streue die Trockenhefe darüber (bei frischer Hefe diese in der Milch mit dem Zucker auflösen). Lass die Mischung ca. 5–10 Minuten stehen, bis sich kleine Bläschen bilden.
  2. Teig herstellen: In einer großen Rührschüssel das Mehl mit dem Salz vermischen. Gib das Ei, die weiche Butter und die Hefe-Milch-Mischung dazu. Vermische alles zunächst mit einem Löffel oder Handrührgerät, bis sich ein grober Teig bildet.
  3. Kneten: Knete den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 8–10 Minuten von Hand (oder 5–7 Minuten in der Küchenmaschine mit Knethaken), bis der Teig glatt und elastisch ist. Falls er zu klebrig ist, kannst du etwas Mehl hinzufügen – achte aber darauf, dass der Teig nicht zu trocken wird.
  4. Erste Gehzeit: Forme den Teig zu einer Kugel und lege ihn in eine leicht geölte Schüssel. Decke die Schüssel mit einem feuchten Tuch oder Frischhaltefolie ab und lass den Teig an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen, bis er sein Volumen deutlich vergrößert hat.
  5. Formen der Buns: Stürze den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und teile ihn in 8 gleich große Portionen. Forme jede Portion zu einer runden, glatten Kugel, drücke sie dabei leicht flach (etwa 2–3 cm dick), sodass typische Burger Buns entstehen. Lege die geformten Teiglinge auf ein mit Backpapier belegtes Backblech.
  6. Zweite Gehzeit: Decke die Teiglinge erneut ab und lass sie ca. 30 Minuten ruhen, damit sie nochmals etwas aufgehen.
  7. Backen: Heize den Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vor. Verquirle das optionale Ei und bestreiche die Buns damit, um eine schöne glänzende Oberfläche zu erzielen. Wer mag, kann die Buns noch mit Sesam oder Mohn bestreuen. Backe die Buns für ca. 12–15 Minuten, bis sie goldbraun sind.
  8. Abkühlen & Servieren: Lass die frisch gebackenen Buns auf einem Gitter etwas abkühlen – sie entwickeln beim Auskühlen ihre optimale Konsistenz. Anschließend passen sie perfekt zu Burgern oder als Sandwich-Basis.

Dieses Rezept liefert einen authentischen, leicht süßlichen Geschmack und eine weiche, aber stabile Krume – ideal für selbstgemachte Burger. Patties sind nocheinmal eine andere Nummer, die Original-Zutaten für den ersten vegetarischen Burger von McDonalds, damals in den 90ern, kommt – stay tuned. Falls Du Lust bekommen hast dann viel Freude beim Backen und einen guten Appetit!

Zustellung-Warnung Entwurf 2026 Triangle japanisch

Zusteller entwirft Warnzeichen

Drei Tage die Woche halte ich mit meinem wunderbaren Zustell-Fahrzeug an, steige aus, überquere ggf die Straße, mit einem Paket — und der ungeduldige Verkehr hinter mir weiß oft nicht, was passiert. Signal oder Hinweis ist nur das stehende Fahrzeug und jemand der sich bewegt.

Als Gestalter denke ich in solchen Momenten zwangsläufig in Zeichen. Die Lösung ist eigentlich trivial: ein klares Piktogramm am Heck, das kommuniziert was gerade passiert. Hier läuft ein Zustellvorgang. Gleich bewegt sich jemand zwischen Fahrzeug und Hauseingang. Einen Moment bitte. Also habe ich ein Zeichen entworfen: ein Piktogramm im Warndreieck, das die Situation zeigt — Figur mit Paket, Bewegungslinie quer zur Fahrbahn, funktioniert in Köln wie in Tokio.

Dann habe ich gemerkt: es gibt kein vergleichbares Zeichen — weder in der StVO, noch in ISO 7010, noch in den UN-Verkehrszeichenkonventionen. Die Paketflut ist ein Phänomen der letzten zehn Jahre. Die Normung hat noch nicht reagiert. Hier ist mein Entwurf.

Plattformarbeit

Kontext & Arbeitsweise – kurzer Einblick in meine Arbeitsweise bei plattform- und systemnahen Projekten.

Ich begleite digitale Projekte dort, wo Gestaltung, Technik, Prozesse und Menschen zusammenkommen. Mein Fokus liegt auf klaren Strukturen, markenkonformer Nutzung und praktikablen Workflows – nicht auf möglichst vielen Features.

Technisch arbeite ich pragmatisch: WordPress, CSS, PHP, Plugin-Anpassungen, Schnittstellen zwischen Design und Umsetzung. Nicht als reiner Entwickler, sondern als jemand, der Systeme versteht, einschätzen kann und zwischen den Beteiligten übersetzt.

Gute Plattformarbeit zeigt sich für mich daran, dass sie nicht auffällt, sondern den Alltag einfacher macht – für Teams ebenso wie für Kund*innen.

My Guitar, my Blues

Was viele ja gar nicht wissen, dass ich auch ein Musikinstrument beherrsche. Ich führe damit eine lange Familientradition weiter.

UrUrUrgroßvater, UrUrgroßvater, mit Bandkollegen, auch Verwandtschaft, die Twelsings, mütterlicherseits. Sie machten damals quasi eine Top-40-Band für die Region Petershagen und Nachbardörfer.

Heut‘ eine Improvisation, sagen wir mal Blues, auf einer meiner Akustischen, recorded with iPhone, klingt natürlicher & voller als das eingebaute schnarrige Piezo-Ding.

Heut‘ mal einfach so.

Verkaufsinstrument Website

Instagram und Facebook reichen? Viele Unternehmen investieren viel Zeit in Social Media. Wenn dabei die Website vernachlässigt wird, entsteht ein falsches Bild – nach außen wie nach innen. Eine veraltete Website (2016?!?) ist wie ein ungepflegtes Schaufenster. Wie ein Auto, das ungewaschen vor der Tür steht. Wie vertrocknete Pflanzen im Verkaufsraum. Das ist kein Kavaliersdelikt. Es untergräbt leise das Vertrauen potenzieller Kunden – und kostet Umsatz.

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Ästhetik plus Funktion

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