Zustellung-Warnung Entwurf 2026 Triangle japanisch

Zusteller entwirft Warnzeichen

Drei Tage die Woche halte ich mit meinem wunderbaren Zustell-Fahrzeug an, steige aus, überquere ggf die Straße, mit einem Paket — und der ungeduldige Verkehr hinter mir weiß oft nicht, was passiert. Signal oder Hinweis ist nur das stehende Fahrzeug und jemand der sich bewegt.

Als Gestalter denke ich in solchen Momenten zwangsläufig in Zeichen. Die Lösung ist eigentlich trivial: ein klares Piktogramm am Heck, das kommuniziert was gerade passiert. Hier läuft ein Zustellvorgang. Gleich bewegt sich jemand zwischen Fahrzeug und Hauseingang. Einen Moment bitte. Also habe ich ein Zeichen entworfen: ein Piktogramm im Warndreieck, das die Situation zeigt — Figur mit Paket, Bewegungslinie quer zur Fahrbahn, funktioniert in Köln wie in Tokio.

Dann habe ich gemerkt: es gibt kein vergleichbares Zeichen — weder in der StVO, noch in ISO 7010, noch in den UN-Verkehrszeichenkonventionen. Die Paketflut ist ein Phänomen der letzten zehn Jahre. Die Normung hat noch nicht reagiert. Hier ist mein Entwurf.

Plattformarbeit

Kontext & Arbeitsweise – kurzer Einblick in meine Arbeitsweise bei plattform- und systemnahen Projekten.

Ich begleite digitale Projekte dort, wo Gestaltung, Technik, Prozesse und Menschen zusammenkommen. Mein Fokus liegt auf klaren Strukturen, markenkonformer Nutzung und praktikablen Workflows – nicht auf möglichst vielen Features.

Technisch arbeite ich pragmatisch: WordPress, CSS, PHP, Plugin-Anpassungen, Schnittstellen zwischen Design und Umsetzung. Nicht als reiner Entwickler, sondern als jemand, der Systeme versteht, einschätzen kann und zwischen den Beteiligten übersetzt.

Gute Plattformarbeit zeigt sich für mich daran, dass sie nicht auffällt, sondern den Alltag einfacher macht – für Teams ebenso wie für Kund*innen.

My Guitar, my Blues

Was viele ja gar nicht wissen, dass ich auch ein Musikinstrument beherrsche. Ich führe damit eine lange Familientradition weiter.

UrUrUrgroßvater, UrUrgroßvater, mit Bandkollegen, auch Verwandtschaft, die Twelsings, mütterlicherseits. Sie machten damals quasi eine Top-40-Band für die Region Petershagen und Nachbardörfer.

Heut‘ eine Improvisation, sagen wir mal Blues, auf einer meiner Akustischen, recorded with iPhone, klingt natürlicher & voller als das eingebaute schnarrige Piezo-Ding.

Heut‘ mal einfach so.

Verkaufsinstrument Website

Instagram und Facebook reichen? Viele Unternehmen investieren viel Zeit in Social Media. Wenn dabei die Website vernachlässigt wird, entsteht ein falsches Bild – nach außen wie nach innen. Eine veraltete Website (2016?!?) ist wie ein ungepflegtes Schaufenster. Wie ein Auto, das ungewaschen vor der Tür steht. Wie vertrocknete Pflanzen im Verkaufsraum. Das ist kein Kavaliersdelikt. Es untergräbt leise das Vertrauen potenzieller Kunden – und kostet Umsatz.

Deine Website ist das Fundament. Sie ist nicht nur Visitenkarte, sondern Beweis deiner Professionalität. Damit Google und Co. dich empfehlen, braucht es glaubwürdige, aktuelle Informationen – direkt von deiner Website. Statistisch bringen rund 20 % der Website-Besucher Umsatz. Bei Social Media sind es oft nur 1 % der Likes. Das heißt nicht, dass Social Media nutzlos ist – im Gegenteil. Aber sie funktioniert nur wirklich gut, wenn Website und Google-Unternehmensprofil im Hintergrund solide laufen.

Ästhetik plus Funktion

Mode verbindet Schönheit mit Zweck, Autos Design mit Zuverlässigkeit – und gute Websites tun genau das Gleiche. Gutes Design, klare Struktur, aktuelle Inhalte – verknüpft mit Google, YouTube, Instagram & Co. Wenn alles zusammenpasst, entsteht Wirkung: Reichweite, Vertrauen, Erfolg.

Zeit, dass deine Website wieder verkauft. Melde dich bei mir.