Tabletop-Fotografie. Der Star heute: ein Apfel, nein viele Äpfel – Apfelsorten. Am Ende der Foto-Kunst werden die Models aufgegessen. Sehr köstlich, man schmeckt den Unterschied! Obsthof-Korn.de
Autor: Jan_Rueter
Plattformarbeit
Kontext & Arbeitsweise – kurzer Einblick in meine Arbeitsweise bei plattform- und systemnahen Projekten.
Ich begleite digitale Projekte dort, wo Gestaltung, Technik, Prozesse und Menschen zusammenkommen. Mein Fokus liegt auf klaren Strukturen, markenkonformer Nutzung und praktikablen Workflows – nicht auf möglichst vielen Features.
Technisch arbeite ich pragmatisch: WordPress, CSS, PHP, Plugin-Anpassungen, Schnittstellen zwischen Design und Umsetzung. Nicht als reiner Entwickler, sondern als jemand, der Systeme versteht, einschätzen kann und zwischen den Beteiligten übersetzt.
Gute Plattformarbeit zeigt sich für mich daran, dass sie nicht auffällt, sondern den Alltag einfacher macht – für Teams ebenso wie für Kund*innen.
My Guitar, my Blues
Was viele ja gar nicht wissen, dass ich auch ein Musikinstrument beherrsche. Ich führe damit eine lange Familientradition weiter.

Heut‘ eine Improvisation, sagen wir mal Blues, auf einer meiner Akustischen, recorded with iPhone, klingt natürlicher & voller als das eingebaute schnarrige Piezo-Ding.

Positiver Realitätsschock
Realitätsschock bei Konzept & Design – im positiven Sinn.
Es gibt Momente, da macht der Job überraschend extra-Freude – zum Beispiel bei einem unerwarteten Wiedersehen mit einem Design, das schon vor längerer Zeit das Licht der Welt erblickt hat.
Das Konzept war klar: eine natürliche, agrarisch-bodenständige Anmutung, frisch-natürliche Farben für die Grafik und meine Freude an kunstvoller, unaufgeregter Typografie. Jedoch ohne Bilder – bei Apfelsaft wären Äpfel zwar naheliegend, doch sie sind bereits als flächendeckender Druck auf der 5-Liter-Umverpackung vorhanden. Das Etikett selbst kommt selbstklebend von der Rolle auf die Packung.
Hab’ ich mich gefreut über das Foto!
Ein Kunde, der mich meist im Bereich Print und Design engagiert – für ihn durfte ich bereits das erste Logo und Jahre später das Re-Design gestalten. Und vieles mehr. Ein professionell geführter Obsthof in der schönen, fruchtbaren Soester Börde: Obsthof Korn.


Verkaufsinstrument Website
Instagram und Facebook reichen? Viele Unternehmen investieren viel Zeit in Social Media. Wenn dabei die Website vernachlässigt wird, entsteht ein falsches Bild – nach außen wie nach innen. Eine veraltete Website (2016?!?) ist wie ein ungepflegtes Schaufenster. Wie ein Auto, das ungewaschen vor der Tür steht. Wie vertrocknete Pflanzen im Verkaufsraum. Das ist kein Kavaliersdelikt. Es untergräbt leise das Vertrauen potenzieller Kunden – und kostet Umsatz.
Deine Website ist das Fundament. Sie ist nicht nur Visitenkarte, sondern Beweis deiner Professionalität. Damit Google und Co. dich empfehlen, braucht es glaubwürdige, aktuelle Informationen – direkt von deiner Website. Statistisch bringen rund 20 % der Website-Besucher Umsatz. Bei Social Media sind es oft nur 1 % der Likes. Das heißt nicht, dass Social Media nutzlos ist – im Gegenteil. Aber sie funktioniert nur wirklich gut, wenn Website und Google-Unternehmensprofil im Hintergrund solide laufen.
Ästhetik plus Funktion
Mode verbindet Schönheit mit Zweck, Autos Design mit Zuverlässigkeit – und gute Websites tun genau das Gleiche. Gutes Design, klare Struktur, aktuelle Inhalte – verknüpft mit Google, YouTube, Instagram & Co. Wenn alles zusammenpasst, entsteht Wirkung: Reichweite, Vertrauen, Erfolg.
Zeit, dass deine Website wieder verkauft. Melde dich bei mir.
30 Jahre Jeans Fashion
Mein grafikdesignerisches Konzept für die Jubiläums-Aktion: ein prägnantes Keyvisual, ein stark typografisches Aktions-Signet und die beim Kundenstamm etablierte Aktionsfarbe Rot. Bildmotiv und Signet verschmelzen zu einer Art Logo.
Die Kundenkommunikation lief über die bekannten Kanäle: Print und postalisches Mailing, Social-Media-Kanäle und – wenn auch anteilmäßig reduziert – die gute alte Tageszeitung. Last not least über den wichtigsten Werbeträger jedes Einzelhandels: das Gebäude, Schaufenster und POS.
Die Realisierung per Print, Large-Format-Printing und die Grafiken für Social Media waren für mich technisch-handwerklich easy going. Immer wieder phantastisch zu erleben, wie die Zeit vergeht – und ich bin glücklich, Pittsbörg all die Jahre begleitet zu haben. Der Name stammt übrigens von mir – und es freut mich, wie gut Pittsbörg heute dasteht, trotz Herausforderungen wie Dauerbaustellen oder der Corona-Zeit.

Plakat house & disco
Das Plakat war für die Silvesterparty im BÜZ Minden unter dem Motto Ambassadors of Disco and House Music. Die Spiegelkugel hatte ich mal auf einer eigenen Party fotografiert – ein Glückstreffer, der perfekt passte.
Das Layout entstand in Schwarz mit einem HKS-Vollfarbton. Das Bildmotiv wurde in Photoshop als zweikanaliges EPS angelegt – damals eine knifflige, aber reizvolle Aufgabe. Heute ließe sich das Motiv im 4-Farbdruck deutlich einfacher und kostengünstiger realisieren. Als Schrift die OCR von Adrian Frutiger – schon damals ein uralter Klassiker, aber mit genau der richtigen, trendig-technischen Anmutung für das Thema.

Ich bin 10
Bekenner-Kampagne zum 10-jährigen Firmen-Jubiläum von Pittsbörg Young Fashion. Konzept, Slogan und Redesign des Firmenlogos, der Haus-Farbe und Typografie. Realisierung als zeitlich gestaffelte Werbeanzeigen, individueller Kopf für Tageszeitungskollektiv, postalisches Mailing, POS, Fensterbeschriftung, Spanntransparent, Papier-Tragetaschen, Stofftaschen, T-Shirts, Give-Aways wie z.B. Feuerzeuge und Tassen.

Der Slogan „ich bin 10“ transportiert humorvoll das junge Jubiläum des erfolgreichen Shops für Young Fashion. Kunden identifizieren sich mit dem angesagten Modeladen. Die Hausschrift war die beliebte „Meta“ des Entwerfers Eric Spiekermann. Der Slogan kam visuell plakativer mit der stilistisch zur Meta passenden „Info“ vom selben Entwerfer.
Architekturbüro
Für Architekturbüro Rehmert habe ich Logo, Geschäftsausstattung und Messestand grafisch gestaltet.
Himmelblau und Ockergelb – die Farben des Logos sind der Himmel über einem Eigenheim und das Ockergelb des für Rehmert charakteristischen Baustoff Eichenholz. Die Schriftwahl, die typografische Basis, fiel auf die Bell Gothic, die Konstruktives und Organisches in ihren Zeichenformen vereint. Schrift als Sinnbild für Architektur: die technische Konstruktion des Gebäudes hat als Maß den Menschen und seine Lebensweise.
Das Logo ist ein Redesign, eine Optimierung nach gestalterischen Grundsätzen. Die scheinbar mathematisch-geometrischen Formen sind wahrnehmungspsychologisch optimiert. Realisiert wurden Geschäftspapiere, Arbeitsunterlagen und Visitenkarten, Baustellenschilder und Baugerüst-Planen und Messestand-Gestaltung mit Logo, Text und Gebäude-Fotos.
Maschinenbau
Dieser Prospekt war eine sehr gute Verkaufshilfe. Von mir ist das visuelle Konzept und das Layout. Die dynamischen Fotos der relativ großen Maschine wurden im Fotostudio Peter Hübbe inszeniert und aufgenommen.
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